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Diffusion:
Diffusion ist ein Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit vollständigen Durchmischung zweier Stoffe führt. Diffusion beruht auf der thermischen Eigenbewegung von Teilchen. Angestrebt wird den Konzentrationsunterschied welcher hypertonisch oder hypotonisch sein kann in eine isotonische Form zu bringen. Das bedeutet, wenn z.B. die Menge der gelösten Stoffe in der Vakuole im Verhältnis zur Menge der gelösten Stoffe vom Zellaußenbereich höher oder niedriger ist und dieser Konzentrationsunterschied ausgeglichen wird. Bei ungleichmäßiger Verteilung bewegen sich statistisch mehr Teilchen aus Bereichen hoher in Bereiche geringer Konzentrationen bzw. Teilchendichte als umgekehrt. Dadurch wird ein netto Stofftransport bewirkt. Unter Diffusion versteht man in der Regel diesen Netto-Transport. In einem abgeschlossenen System bewirkt Diffusion den Abbau von Konzentrationsunterschieden bis hin zur vollständigen Durchmischung. Diffusion kann auch durch eine poröse Wand oder Membran hindurch erfolgen. Osmose ist die Diffusion von Lösungsmittel durch eine für den gelösten Stoff undurchdringbare semipermeable Membran.
Osmose:
Als Osmose wird der gerichtete Fluss von Molekülen durch eine semipermeable Membran bezeichnet. Osmose ist für viele Abläufe in der Natur von Bedeutung, besonders für die Regulation des Wasserhaushalts von Zellen. (Siehe oben Diffusion)
Alle Zellorganellen: Membranen,Endoplasmatisches Ritikulum, Dictyosomen, Ribosomen, Chloroplasten, Mitochondrien, Lysosomen, Mikrobodies, Clilen, Zellwand, Mitotubuli, Centriol Pflanzlicher Zellaufbau: ![]() Tierischer Zellaufbau: ![]() Der unterschied ist das die tierische Zelle keine Zellwand besitzt!!! Plasmolyse in einem Bild: ![]() |
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